Samstag, 17. März 2012

Welt retten!



14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. 
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
17 Denn Gott hat seine Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. 19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. 20 Jeder der böses tut, hast das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.21 Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3, 14-21)


Gott hat seinen Sohn auf die Welt gesandt, damit die Welt gerettet wird.
Die Schlange, der Menschensohn, die Wüste und das Licht sind Bilder die uns erklären sollen, was mit der Errettung der Welt gemeint sein kann.
Welche inneren Bilder habe ich, wenn ich an die Errettung der Welt denke?
Wer oder was spiegelt mir die Errettung der Welt?
Wie können wir uns das in der heutigen Zeit vorstellen?

Tim Bendzko singt sein Lied davon ...





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